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  • April 2012
  • März 2012

  • Erschienen in: Fräulein Magazin, 04/2011

Sahra Wagenknecht gilt mit ihren radikalen Ansichten als eine der kontroversesten Politikerinnen des Landes. Die stellvertretende Parteivorsitzende der Linken hält es für zynisch, sich über Krisen zu freuen, doch seit dem Finanzcrash und der drohenden Zahlungsunfähigkeit Griechenlands finden linke Ideen auch in der breiten Bevölkerung immer mehr Zustimmung...

    Feierabend mit Sahra Wagenknecht

    Erschienen in: Fräulein Magazin, 04/2011

    Sahra Wagenknecht gilt mit ihren radikalen Ansichten als eine der kontroversesten Politikerinnen des Landes. Die stellvertretende Parteivorsitzende der Linken hält es für zynisch, sich über Krisen zu freuen, doch seit dem Finanzcrash und der drohenden Zahlungsunfähigkeit Griechenlands finden linke Ideen auch in der breiten Bevölkerung immer mehr Zustimmung…

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  • Erschienen in: Fräulein Magazin, 05/2011

Neapel, das ist der Duft von trocknender Wäsche, der in den schmalen Gassen hängt, die Abgase und der Müll, der auf den Straßen liegen bleibt, bis er zum Himmel stinkt. Neapel ist aber auch der melodische Singsang seiner Bewohner, der sich aus den Häusern und auf den Plätzen in die verwinkelte Stadt ergießt und natürlich der Geruch von Essen. Am Ende seines Lebens wünschte sich Enrico Caruso, an die neapolitanischen Hänge des Vesuvs zurückzukehren, nicht um zu singen, sondern um Pizza zu essen. Neapel ist italienischer Sehnsuchts- und Schreckensort zugleich. Denn nirgends sonst ist das Festland stärker von der Mafia dominiert und der Drogenhandel alltäglicher...

    Berlusconis Vermächtnis

    Erschienen in: Fräulein Magazin, 05/2011

    Neapel, das ist der Duft von trocknender Wäsche, der in den schmalen Gassen hängt, die Abgase und der Müll, der auf den Straßen liegen bleibt, bis er zum Himmel stinkt. Neapel ist aber auch der melodische Singsang seiner Bewohner, der sich aus den Häusern und auf den Plätzen in die verwinkelte Stadt ergießt und natürlich der Geruch von Essen. Am Ende seines Lebens wünschte sich Enrico Caruso, an die neapolitanischen Hänge des Vesuvs zurückzukehren, nicht um zu singen, sondern um Pizza zu essen. Neapel ist italienischer Sehnsuchts- und Schreckensort zugleich. Denn nirgends sonst ist das Festland stärker von der Mafia dominiert und der Drogenhandel alltäglicher…

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  • Erschienen in: Style & The Family Tunes, 04/2010

Als Jonny Johansson sich 1996 mit drei Kollegen aus Film und Werbung zusammenschloss, um Acne zu gründen war das erklärte Ziel, Hand anzulegen an Kunst und Kultur. Sie begannen mit 100 Paar Unisex-Jeans, verteilten sie an Freunde und Familienmitglieder und hörten fortan nicht mehr auf Mode, Kunst, Werbung, Film oder eine Stofftierproduktion mit ihrem spielerischen Modernismus umzudeuten. 
Wir sprachen mit Johansson darüber, wie es ist als Nachfolger Helmut Langs zu gelten, über Selbstdarstellung in Demut und warum Schweden den Japanern ähneln...

    Acne, Money and Beautiful Things

    Erschienen in: Style & The Family Tunes, 04/2010

    Als Jonny Johansson sich 1996 mit drei Kollegen aus Film und Werbung zusammenschloss, um Acne zu gründen war das erklärte Ziel, Hand anzulegen an Kunst und Kultur. Sie begannen mit 100 Paar Unisex-Jeans, verteilten sie an Freunde und Familienmitglieder und hörten fortan nicht mehr auf Mode, Kunst, Werbung, Film oder eine Stofftierproduktion mit ihrem spielerischen Modernismus umzudeuten.
    Wir sprachen mit Johansson darüber, wie es ist als Nachfolger Helmut Langs zu gelten, über Selbstdarstellung in Demut und warum Schweden den Japanern ähneln…

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  • Erschienen in: Style & The Family Tunes, 03/2010

Im September erscheint "Isabella Blow", ein Buch voll persönlicher Erinnerungen, Fotografien und Zeichnungen der Branche an eine Modemacherin, die keine war, und die der Mode dennoch ein Stück ihrer eigentlichen Bestimmung zurückgab...

    Extraordinary! Issie Blew Them All Away.

    Erschienen in: Style & The Family Tunes, 03/2010

    Im September erscheint “Isabella Blow”, ein Buch voll persönlicher Erinnerungen, Fotografien und Zeichnungen der Branche an eine Modemacherin, die keine war, und die der Mode dennoch ein Stück ihrer eigentlichen Bestimmung zurückgab…

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  • Erschienen in: Style & The Family Tunes, 01/2011

Berlin zählte Anfang des 20. Jahrhunderts zu den größten Modemetropolen der Welt, galt noch in den 1950er Jahren als wichtigster Produktionsstandort fü̈r Konfektion und scheiterte aber an der Insellage und dem Dilettantismus selbsternannter Schneider der Vorwendezeit.
Nach zwei Jahrzehnten überambitionierter Opulenz und der Ästhetik einer Generation, die sich nicht mehr über besonders viele Dinge Illusionen machte, reift hier jetzt Design, das im Grenzbereich zwischen Avantgarde und Verkäuflichkeit entsteht. Und das die Chance hätte, Mode zu (deutscher) Kultur zu machen...

    Berlin – Der 3. Weg

    Erschienen in: Style & The Family Tunes, 01/2011

    Berlin zählte Anfang des 20. Jahrhunderts zu den größten Modemetropolen der Welt, galt noch in den 1950er Jahren als wichtigster Produktionsstandort fü̈r Konfektion und scheiterte aber an der Insellage und dem Dilettantismus selbsternannter Schneider der Vorwendezeit.
    Nach zwei Jahrzehnten überambitionierter Opulenz und der Ästhetik einer Generation, die sich nicht mehr über besonders viele Dinge Illusionen machte, reift hier jetzt Design, das im Grenzbereich zwischen Avantgarde und Verkäuflichkeit entsteht. Und das die Chance hätte, Mode zu (deutscher) Kultur zu machen…

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  • Eine Auswahl an Texten, die als freie Autorin für Online-Medien, u.a. Musikexpress, Stylemag, Sounds-Like-Me oder Stylebook entstanden.

    Digitales

    Eine Auswahl an Texten, die als freie Autorin für Online-Medien, u.a. Musikexpress, Stylemag, Sounds-Like-Me oder Stylebook entstanden.

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  • Erschienen in: Fräulein Magazin, 05 /2011

Wer mit Yukimi Nagano spricht, den beschleicht schnell das Gefühl, sie hätte einen kurz in ihren Warteraum eingeladen. Richtig viel Zeit gibt es hier nicht. Und einen Platz angeboten bekommt nur, wer mit ihr über Musik sprechen will. Denn das ist, was sie liebt. So bedingungslos, dass sie sich trotz des altmodischen Wegs aus vielen kleinen Gigs, endlosen Tourneen und harter Arbeit der letzten Jahren sofort langweilt, wenn sie zurück in Schweden ist...

    Durchbruch: Yukimi Nagano

    Erschienen in: Fräulein Magazin, 05 /2011

    Wer mit Yukimi Nagano spricht, den beschleicht schnell das Gefühl, sie hätte einen kurz in ihren Warteraum eingeladen. Richtig viel Zeit gibt es hier nicht. Und einen Platz angeboten bekommt nur, wer mit ihr über Musik sprechen will. Denn das ist, was sie liebt. So bedingungslos, dass sie sich trotz des altmodischen Wegs aus vielen kleinen Gigs, endlosen Tourneen und harter Arbeit der letzten Jahren sofort langweilt, wenn sie zurück in Schweden ist…

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  • Erschienen in: Style & The Family Tunes, 02/2011

In der Mördergrube der Mode bekam Kultstatus, was das System selbst zersetzt: Spaß, Freunde und ein Einkaufsparadies, in dem ein Designerkleid für 2000 Dollar neben Aufklebern für die Stoßstange angeboten wird. 
Opening Ceremony ist das Konzept einer globalen Zeit. Denn globalisiert ist nicht, wer einen Shop in der Mongolei besitzt. Globalisiert ist, wer versteht, wie Weltenbürger leben...

    Opening Ceremony – With A Little Help From My Friends

    Erschienen in: Style & The Family Tunes, 02/2011

    In der Mördergrube der Mode bekam Kultstatus, was das System selbst zersetzt: Spaß, Freunde und ein Einkaufsparadies, in dem ein Designerkleid für 2000 Dollar neben Aufklebern für die Stoßstange angeboten wird.
    Opening Ceremony ist das Konzept einer globalen Zeit. Denn globalisiert ist nicht, wer einen Shop in der Mongolei besitzt. Globalisiert ist, wer versteht, wie Weltenbürger leben…

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  • Erschienen in: Süddeutsche Zeitung Magazin, 36/2011

Ob mit folkloristischen Mustern, Farbblöcken oder einfarbig. Aus Denim, Seide oder durchscheinendem Chiffon. Die neue Beinfreiheit, die Coco Chanel in den Zwanziger Jahren auf einer Reise nach Venedig in Form der Strandhose (für das Seebad) erfand, beschwört den Geist alter Tage...

    Wie entsteht überhaupt ein Trend?

    Erschienen in: Süddeutsche Zeitung Magazin, 36/2011

    Ob mit folkloristischen Mustern, Farbblöcken oder einfarbig. Aus Denim, Seide oder durchscheinendem Chiffon. Die neue Beinfreiheit, die Coco Chanel in den Zwanziger Jahren auf einer Reise nach Venedig in Form der Strandhose (für das Seebad) erfand, beschwört den Geist alter Tage…

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